Røros im Winter
Bergstadt aus Holz, UNESCO-Welterbe und klirrende Kälte
Eine Stadt aus Holz
Røros liegt auf rund 630 Metern Höhe im Landesinneren Norwegens und lebte jahrhundertelang vom Kupferbergbau. Die Bergstadt mit ihren dunklen Holzhäusern, der markanten Kirche Bergstadens Ziir und den alten Schmelzhütten steht seit 1980 auf der UNESCO-Welterbeliste. Weil die historische Bausubstanz kaum verändert wurde, wirkt der Ortskern im Winter wie eine Kulisse – nur dass hier gewohnt und gearbeitet wird.
Kälte als Teil des Erlebnisses
Røros zählt zu den kältesten bewohnten Orten Norwegens; Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt sind im Winter normal. Genau das gehört zum Reiz: Rauch steht senkrecht über den Dächern, der Schnee knirscht, und Pferdeschlitten fahren durch die Gassen. Im Februar findet mit dem Rørosmartnan ein traditioneller Wintermarkt statt, der den Ort für einige Tage füllt.
Anreise und Planung
Røros ist per Bahn von Trondheim und Oslo erreichbar und lässt sich gut als mehrtägiger Aufenthalt einplanen. Packen Sie deutlich wärmer, als Sie es für eine skandinavische Stadt erwarten würden. Unsere Skandinavien-Spezialistinnen und -Spezialisten beraten Sie zu Unterkunft und Kombination mit Trondheim oder einer Weiterreise nach Norden.
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