Geiranger, Norwegen

Geiranger im Winter

Der Geirangerfjord ohne Gedränge – und was im Winter möglich ist

Der Fjord im Winter

Der Geirangerfjord gehört seit 2005 zum UNESCO-Welterbe. Steile Felswände, verlassene Berghöfe und Wasserfälle wie die Sieben Schwestern prägen das Bild. Im Winter liegt der Fjord still: Die Kreuzfahrtschiffe bleiben aus, im Dorf sind nur wenige Betriebe geöffnet, und der Schnee reicht oft bis ans Wasser.

Zufahrt – der wichtigste Punkt

Geiranger ist im Winter nur eingeschränkt erreichbar. Die bekannten Panoramastrassen – der Adlerweg über Ørnesvingen ist ganzjährig offen, die Strasse zum Aussichtspunkt Dalsnibba und die Trollstigen dagegen nicht – schliessen im Herbst und öffnen je nach Schneelage erst im späten Frühjahr. Die Anreise erfolgt in der kalten Jahreszeit über Hellesylt oder von Norden her; Fährverbindungen verkehren nach reduziertem Winterfahrplan.

Ehrlich gesagt

Geiranger ist in erster Linie ein Ziel für die Monate Mai bis September. Wer den Fjord im Winter sehen möchte, sollte das bewusst und mit Zeitpuffer planen – dafür erlebt er eine Landschaft ohne jeden Betrieb. Sprechen Sie mit unseren Skandinavien-Spezialistinnen und -Spezialisten, bevor Sie eine Winterroute über Geiranger festlegen: Wir sagen Ihnen, was zu Ihrem Reisezeitraum tatsächlich offen ist.

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