Lappland Nordlichter Reisen vom Spezialisten
Was Lappland als Nordlicht-Destination auszeichnet
Lappland liegt grösstenteils nördlich des Polarkreises und damit direkt unter dem sogenannten Polarlichtoval – jener Zone rund um den magnetischen Pol, in der die Aurora Borealis am häufigsten auftritt. Hinzu kommt, was für die Beobachtung entscheidend ist: weite, dünn besiedelte Landschaften mit sehr wenig Lichtverschmutzung und viele dunkle Stunden im Winterhalbjahr. Ob Finnisch-Lappland mit seinen stillen Fjell- und Waldlandschaften oder Norwegisch-Lappland rund um Tromsø – beide Regionen bieten hervorragende Voraussetzungen für Nordlichter Reisen. Während im finnischen Landesinneren meist kaltes, trockenes Winterwetter herrscht, sorgt an der norwegischen Küste der Golfstrom für mildere Temperaturen, dafür ist das Wetter dort wechselhafter.
Beste Reisezeit für Nordlichter in Lappland
Die Nordlichtsaison dauert grob von Ende August bis Anfang April – immer dann, wenn die Nächte dunkel genug sind. Im Dezember und Januar herrscht nördlich des Polarkreises die Polarnacht, die Kaamos-Zeit: Die Sonne steigt kaum oder gar nicht über den Horizont, entsprechend viele dunkle Stunden stehen für die Beobachtung zur Verfügung. Februar und März gelten bei vielen Reisenden als besonders angenehme Monate, weil die Tage wieder länger werden und häufig klares, kaltes Winterwetter herrscht – ideal, um tagsüber aktiv zu sein und abends den Himmel zu beobachten. Die besten Chancen bestehen meist in den späten Abendstunden bis nach Mitternacht. Wichtig zu wissen: Nordlichter sind ein Naturphänomen und lassen sich nicht garantieren; klare Sicht und etwas Geduld gehören dazu.
Praktische Hinweise für Ihre Nordlichter Reise
Planen Sie möglichst mehrere Nächte vor Ort ein – je länger der Aufenthalt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, das Farbenspiel tatsächlich zu sehen. Entfernen Sie sich für die Beobachtung von künstlichen Lichtquellen; viele Unterkünfte liegen bewusst abseits der Ortschaften. Geführte Nordlicht-Touren zu Fuss, mit Schneeschuhen oder per Motorschlitten bringen Sie zu geeigneten Aussichtspunkten, und in Fotografie-Workshops lernen Sie, die Lichterscheinungen mit Stativ und passenden Kameraeinstellungen festzuhalten. Denken Sie an warme Kleidung im Zwiebelprinzip: Thermowäsche, gefütterte Schuhe, Mütze und Handschuhe sind bei Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt unverzichtbar; bei vielen geführten Aktivitäten wird zusätzliche Winterausrüstung zur Verfügung gestellt.
Für wen sich Lappland Nordlichter Reisen eignen
Eine Nordlichter Reise passt zu allen, die Natur und Winter lieben: zu Paaren, die Ruhe und Weite suchen, zu Familien, die tagsüber Hundeschlittentouren unternehmen oder eine Rentierfarm besuchen möchten, ebenso wie zu Fotografinnen und Fotografen auf der Suche nach dem besten Bild. Wer es aktiv mag, kombiniert die Nordlichtbeobachtung mit Langlauf und Schneeschuhwandern; wer Gemütlichkeit schätzt, wählt eine urige Blockhütte oder ein Hotel als Basis. Gerne stellen unsere Spezialisten Ihre individuelle Reise zu den Nordlichtern Lapplands zusammen – abgestimmt auf Reisedauer, Region und Ihre Wünsche.
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Bei uns bekommen Sie Expertenwissen aus erster Hand: Dank dem einzigartigen Know-how von unseren langjährigen Reisespezialisten sind unsere Beratungen nicht nur zuverlässig und individuell, sondern beruhen auch auf echten eigenen Erfahrungen.
Polarlicht-Wunder in Lappland
Lappland – der hohe Norden ist ideal für eine Reise zu den Polarlichtern
Das Polarlicht, Aurora Borealis, entsteht durch das Zusammenspiel von Sonnenaktivitäten und dem Magnetfeld der Erde. Wenn elektrisch geladene Teilchen des Sonnenwindes auf die Erdatmosphäre treffen, regen sie Sauerstoff- und Stickstoffmoleküle zum Leuchten an. Der Partikelstrom von der Sonne wird vom Magnetfeld der Erde in Richtung der Pole gelenkt. Deshalb kann man das Polarlicht am besten in Polnähe während den langen Polarnächten bei Winterferien in Lappland beobachten. Eine Nachtwanderung im Winter eignet sich ideal für traumhafte Erlebnisferien.
Lappland Reisen mit Nordlichtbeobachtung und Hundeschlittensafari
Lernen Sie Lappland, die nördlichste Region Finnlands, mit ihrer einzigartigen Kultur und Natur, ihren weiten schneebedeckten Fjell- und Hügellandschaften kennen – während der Zeit der Kaamos, der langen Polarnacht. Nutzen Sie Ihre Lappland Ferien für eine Tour mit einem Musher, dem professionellen Hundeschlittenführer und lernen Sie selbst, einen Hundeschlitten mit einem Huskygespann zu führen. Huskys, mit ihren schönen, meist blauen Augen und dem prachtvollen dicken Fell, sind ausgeprägt unternehmungslustige Rudeltiere. Sie lieben es, lange und weit zu laufen. Übernachtet wird im einfachen Hotelzimmer sowie einer urigen Hütte am Seeufer.
Sie können an einem Workshop zum Thema Nordlicht-Fotografie teilnehmen. Erfahrene Fotografen geben Ihnen Tipps und zeigen Ihnen Tricks, wie Ihnen die besten Fotos vom eindrucksvollen Spiel der geheimnisvollen bewegten Lichterscheinungen am nächtlichen Firmament gelingen. Zu dem 8-tägigen Reiseerlebnis in nahezu unberührter Natur gehört auch der Besuch einer Rentierfarm. Hier erleben Sie die faszinierenden Tiere ganz unmittelbar aus nächster Nähe und Sie können sich über traditionelle sowie moderne Rentierzucht informieren. Züchter berichten über ihre Lebensweise, die stets in enger Verbindung mit der Natur stattfindet.
Polarlichter beobachten im nördlichsten Bereich Lapplands
Lappland, das traditionelle Siedlungsgebiet der Samen, erstreckt sich im Bereich von vier Staaten, dazu gehören auch Schweden und Russland. Der hohe Norden, Norwegisch- und Finnisch-Lappland, ist ideal für eine spektakuläre Lappland Reise zu den Nordlichtern. Tromsø in Norwegen, ein kulturelles Zentrum mit uralten Holzhäusern im historischen Stadtkern und der "Eismeerkathedrale" als Wahrzeichen, bildet den Ausgangspunkt der Rundreise. Hier können Sie im Laufe von acht Tagen auf der Arctic Route in der winterlichen, schneebedeckten Weite der nordischen Landschaft das faszinierende Spiel der Lichterscheinungen am Nachthimmel erleben. Im finnischen Klipisjärvi, dem nördlichsten Dorf Westlapplands, wartet ein ebenso komfortables wie uriges Chalet auf seine Gäste.
Weiter führt die Reise durch Lappland nach Luosto, einem kleinen Dorf am Pyhä-Luosto-Nationalpark. Da es im 200-Einwohner-Dorf so gut wie keine Lichtverschmutzung gibt, zeigen sich der Sternenhimmel und das Polarlicht-Schauspiel hier besonders eindrucksvoll.
Kontaktieren Sie unsere Lappland Spezialisten! Unsere erfahrenen Experten sind selbst leidenschaftliche Lappland-Reisende. Sie haben Tipps für aussergewöhnliche Abenteuer auf Lager. Sie lassen Sie gern an ihrer persönlichen Erfahrung teilhaben und stellen nach Ihren Wünschen ein individuelles Reisepaket zusammen.
Die Nordlichtsaison dauert von Ende August bis Anfang April. Im Dezember und Januar bietet die Polarnacht (Kaamos) besonders viele dunkle Stunden. Februar und März gelten als besonders angenehm: Die Tage werden länger, und häufig herrscht klares, kaltes Winterwetter. Die besten Chancen bestehen meist in den späten Abendstunden bis nach Mitternacht.
Lappland liegt grösstenteils nördlich des Polarkreises und damit direkt unter dem Polarlichtoval, der Zone, in der die Aurora Borealis am häufigsten auftritt. Dazu kommen weite, dünn besiedelte Landschaften mit sehr wenig Lichtverschmutzung und viele dunkle Stunden im Winterhalbjahr – ideale Bedingungen sowohl in Finnisch- als auch in Norwegisch-Lappland.
Nein, Nordlichter sind ein Naturphänomen und lassen sich nicht garantieren – klare Sicht und etwas Geduld gehören dazu. Planen Sie deshalb möglichst mehrere Nächte vor Ort ein: Je länger der Aufenthalt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, das Farbenspiel tatsächlich zu erleben. Geführte Touren bringen Sie zudem zu geeigneten, dunklen Aussichtspunkten.
Das Polarlicht (Aurora Borealis) entsteht durch das Zusammenspiel von Sonnenaktivität und dem Magnetfeld der Erde. Elektrisch geladene Teilchen des Sonnenwindes treffen auf die Erdatmosphäre und regen Sauerstoff- und Stickstoffmoleküle zum Leuchten an. Da das Erdmagnetfeld die Teilchen zu den Polen lenkt, sieht man das Phänomen am besten in Polnähe – etwa in Lappland.
Für alle, die Natur und Winter lieben: Paare, die Ruhe und Weite suchen, Familien mit Lust auf Hundeschlittentouren oder einen Rentierfarm-Besuch sowie Fotografinnen und Fotografen. Aktive kombinieren die Nordlichtbeobachtung mit Langlauf und Schneeschuhwandern; wer Gemütlichkeit schätzt, wählt eine urige Blockhütte oder ein Hotel als Basis.
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