eindrückliche Inselwelt im hohen Norden

Lofoten, Vesterålen, Senja & Nordnorwegen

Lofoten, Vesterålen, Senja & Nordnorwegen

Das «Dach Europas», wie Nordnorwegen oft genannt wird, ist in vielen Hinsichten überraschend. Dank des Golfstroms sind Sommertemperaturen von 20° Grad im Schatten keine Seltenheit und auch die Landschaft bietet das gesamte Spektrum zwischen arktischen Steppen, steilen Bergen, hellen Sandstränden und Ackeranbaugebieten.

Das Inselparadies der Lofoten, Vesterålen und Senja zählt zu den beliebtesten Reisezielen in Norwegen. Die Inselgruppe der Lofoten ist ein einzigartig schöner Archipel mit steil ins Meer abfallenden Bergen und romantischen Fischerdörfern, welche sich an die Südküste der 150 km langen Bergkette schmiegen. Das Küstenklima sorgt für milde Winter, nur im Januar und Februar sinkt die Durchschnittstemperatur auf –1 Grad. Im Februar beginnt der berühmte Lofot-Fischfang, welcher nach wie vor eine wichtige Einnahmequelle darstellt und bis in den April hinein dauert. Nach alter Tradition werden jeweils zwei Fische am Schwanzende zusammengebunden und paarweise auf Holzgerüste zum Trocknen gehängt. Bis anfangs Juni sind die mit Fisch schwer behängten Gestelle ein typischer Blickfang mit «authentischem» Geruch.

Auf der malerischen Inselgruppe wurden für die Fischer kleine Fischerhütten, die sogenannten Rorbuer, errichtet. Nach wie vor dienen diese zur Zeit des Dorschfangs den Fischern als Unterkunft. Viele von ihnen wurden renoviert, neue kamen dazu. Hotels gibt es nur wenige, so erstaunt es nicht, dass diese gemütlichen und meist sehr schön gelegenen Rorbuer auch an Touristen vermietet werden.

Die bedeutendsten Inseln Austvågøya, Flakstadøya, Gimsøya, Moskenesøya und Vestvågøya sind mit Brücken oder Tunnel miteinander verbunden. Die abgelegene Insel Røst kann mit der Fähre erreicht werden. In den hoch aufragenden Felsen brüten Abertausende von Papageientaucher und andere Vogelarten. Auf den Lofoten liegen verträumte Fischerdörfer am Fusse majestätischer Berge und wollen erkundet werden. Das auf mehrere Inseln verteilte Dorf Henningsvær zählt zu den schönsten und berühmtesten Fischerdörfern auf den Lofoten. Rund um den Hafen mit den vielen Fischkuttern drängen sich die farbigen Holzhäuser dicht ans Wasser und die imposanten Berge im Hintergrund bilden dazu eine imposante Kulisse. Henningsvær ist zu allen Jahreszeiten einen Abstecher wert, schon alleine die Fahrt zu diesem abgelegenen Fischerdorf ist ein Erlebnis. Planen Sie genug Zeit für die Lofoten ein, es gibt so viel Schönes zu entdecken. Die Lofoten bieten noch weit mehr als pittoreske Fischerdörfer! Traumhaft schöne Strände, welche in der Südsee liegen könnten, unglaublich schöne Wandermöglichkeiten, interessante Museen, wie zum Beispiel das Wikingermuseum in Borg oder das Fischerdorfmuseum in Å, am südlichen Ende der Lofoten. Wir sind sicher, auch Sie werden von den Lofoten begeistert sein.

Nordöstlich der Lofoten heissen Sie die Vesterålen willkommen. Die Landschaft ist hier ein wenig sanfter, jedoch nicht weniger abwechslungsreich. Im Südwesten der Insel Langøya erwarten Sie Seeadler, Papageientaucher, kleine Fischerdörfer und beeindruckende Skulpturen, die zum Skulpturenpark Nordland gehören. Der Blick hinüber auf die Lofoten-Bergkette und die traumhaft schönen Lichtstimmungen sind einzigartig schön. Etwas weiter nördlich, am äussersten Zipfel der Insel Langøya, liegt Nyksund, einst ein florierendes Fischerdorf mit einer Konservenfabrik. Nach und nach zogen die Fischer weg, so wurde Nyksund zum «Geisterdorf», wurde dann aber in den 80er Jahren von deutschen Studenten «entdeckt» und mithilfe von Jugendlichen aus ganz Europa wieder zum Leben erweckt. Heute zählt das Dorf wieder rund zwei Dutzend Einwohner, die verlassenen Stelzenhäuser werden nach und nach restauriert. Im Sommer lohnt es sich, bei der Kunstgalerie vorbeizuschauen, auch Cafés und Restaurants freuen sich dann über Gäste. Von Nyksund führt der berühmte «Königinnenweg» der Küste entlang zum 15 km entfernt liegenden Stø. Wegen den teilweise steil abfallenden Abschnitten ist Schwindelfreiheit eine zwingende Voraussetzung, so auch gute und feste Wanderschuhe. Wer nur einen kleinen Spaziergang unternehmen möchte, kann auch nur auf die Anhöhe über Nyksund hinaufgehen und von dort eine wunderbare Aussicht geniessen. Geniessen Sie diesen malerischen Flecken draussen in der herrlichen Natur! Wer weiss, vielleicht begegnen Sie sogar der Norwegischen Königin, sie ist eine begeisterte Wanderin.

Die Nachbarsinsel Hinnøya erreichen Sie via Sortland, dem Zentrum der Vesterålen. Nur ein Katzensprung von Sortland entfernt liegt der Rentierpark von Inga Sámi Siida. Die nördlich gelegene Insel Andøya begeistert an der Westküste mit traumhaft schönen und kilometerlangen Stränden. Das Fischerdorf Bleik liegt an einem hellen, feinsandigen Strand, von hier aus werden Robben- und Vogelsafaris zur berühmten Vogelinsel Bleiksøya angeboten. Der Papagaientaucher mit seiner weissen Brust und seinem liebenswürdigen Gesicht mit buntem Schnabel lebt acht Monate draussen auf dem Ozean. Mitte April kommen die Vögel zum Paaren auf die Insel Bleiksøya. Jedes Paar legt pro Brutsaison ein Ei. Die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt 25-30 Jahre. Sie können bis zu hundert Meter in die Tiefe tauchen und tragen oft bis zu zehn kleine Fischen gleichzeitig in ihren Schnäbeln. Auf der kleinen Insel Bleiksøya brüten jedes Jahr über 80'000 Papageientaucher! Andenes liegt an der nördlichsten Spitze von Andøya und trotzt Wind und Wetter. Zahlreiche Walarten und andere Meeresbewohner finden hier wegen dem steil abfallenden Meeresboden und den wärmeren und kälteren Meeresströmungen ideale Lebensbedingungen. Im Walzentrum erfahren Sie Interessantes über die Könige der Meere. Die mehrstündigen Walsafaris werden saisonal mehrmals täglich angeboten und das Andøya Space Center verspricht spannende Einblicke in die Nordlichtforschung und möchte Ihnen die «Aurora Borealis» in allen Aspekten näherbringen.

Im Sommer, wenn die Fähre während knapp 3 Monaten zwischen Andenes und Gryllefjord verkehrt, ist die Inselperle Senja in knapp 2 Stunden erreicht. Senja ist nach Hinnøya und Spitzbergen mit 1570 km2 die drittgrösste Insel Norwegens. Sie liegt nordöstlich der Vesterålen, im Bezirk Troms. Senja ist (noch) ein Geheimtipp, viele lassen sie während der Fahrt in Richtung Nordkap im wahrsten Sinne des Wortes links liegen. Wir finden zu Unrecht. Die Küstenstrasse schlängelt sich den Fjorden entlang, eine landschaftlich unvergleichlich schöne Fahrt. Die Berge spreizen sich wie Finger ins weite Nordmeer hinein, sie werden auch Zähne des Teufels genannt. Eine grandiose Bergwelt die ihresgleichen sucht! Die 1000 m hohen Bergwände ragen senkrecht aus dem Meer auf. Der lohnende Fischfang im Meer war und ist die Lebensgrundlage der Inselbewohner. An den Fjorden blüht die Küstenkultur mit starker Lebenskraft. Kleine, idyllische Fischerdörfer klammern sich auf schmalen Landstreifen zwischen Gipfeln und Wasser fest. Dazwischen liegen weisse, feinkörnige Sandstrände und traumhaft schöne und architektonisch äusserst interessant gestaltete Rastplätze und Aussichtsplattformen, welche zum Rasten und Geniessen einladen. Umgeben von einer einzigartigen Bergkulisse zeigt sich Norwegen hier von seiner schönsten Seite!

Tromsø, Nordnorwegens grösste Stadt, wird auch «Tor zur Arktis» genannt und überrascht seine Besucher in vielerlei Hinsicht. Hier starteten Roald Amundsen, Fridtjof Nansen und andere Polarpioniere ihre grossen Expeditionen. In Tromsø befindet sich die drittgrösste Universität Norwegens, die rund 15'000 Studenten tragen zu einem aktiven Restaurant- und Nachtleben bei. In der weltweit nördlichsten Universität kann die Mitternachtssonne vom 19. Mai bis zum 25. Juli bewundert werden. «Ølhallen», der nördlichste Bierkeller der Welt, gehört zur Brauerei Mack Øl. Einst Treffpunkt der Walfänger und Polarforscher, heute ein beliebter Ort für Studenten und Touristen. Das Prädikat der nördlichsten Brauerei hat Mack an Grönland verloren. Die Brauerei in Ilulissat liegt ca. 50 m weiter nördlich. Tromsøs Wahrzeichen ist die Eismeerkathedrale. Das aussergewöhnliche Kunstwerk wiederspiegelt die Natur des Nordens. Holzgestelle, an denen der Stockfisch trocknet, die asymmetrische Dachlinie symbolisiert eine Gletscherspalte und die Glasflächen zwischen den Betonpfeilern stehen für das Polarlicht und die Mitternachtssonne. Im Polarmuseum wird Interessantes über die Eisbärenjagd, über Pol-Pioniere und ihr Leben im Eis gezeigt. Das arktische Erlebniszentrum Polaria vermittelt einen guten Eindruck über das Leben über dem Polarkreis.

Vom Hausberg Storsteinen geniessen Sie eine fantastische Aussicht über die Stadt. Mit der Fjellheisen-Gondelbahn erreichen Sie den Aussichtspunkt in knapp 5 Minuten.

Dank den vielen Winteraktivitäten hat die Stadt auch im Winter an Bedeutung zugenommen. Ausserdem hat der Arktische Rat, dem acht Nationen angehören, seinen Sitz in Tromsø. In Tromsø beginnt die Zeit der Polarnächte am 28. November und endet am 15. Januar.

Zu Nordnorwegen gehören die Samen wie die Mitternachtssonne im Sommer und die Nordlichter im Winter. Die Ureinwohner des Nordens bezeichnen sich selbst als Volk der Sami, ihre Heimat erstreckt sich über mehrere Ländergrenzen hinweg. Die Geschichte, die Bräuche und Riten der einst «Lappen» genannten Volksgruppe sind nach wie vor omnipräsent. Noch heute leben viele von ihnen in Zelten, den sogenannten Koten, tragen traditionelle Trachten und betreiben Rentierzucht. Die eigene Sprache, unterteilt in zahlreiche regionale Dialekte, findet ihre Ursprünge im Finnischen, Estnischen und Ungarischen. Das wertvollste Erbe der Sami ist die Musik. Der spirituelle Joik ist der Heilgesang der Schamanen. Die tief tönenden, bemalten Trommeln, die den Gesang begleiten, halten die Sami für Orakel, die ihnen die Zukunft voraussagen. Heute geniessen die Sami volle Autonomie, verwalten ihre Gebiete innerhalb der verschiedenen Nationen eigenständig. Ihre Interessenvertreter sitzen in nationalen und regionalen Parlamenten. Noch vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurden sie vertrieben und unterdrückt. Ihr Land und damit ihre Lebensgrundlage wurde ihnen genommen, Sprache und Kultur teilweise sogar verboten. Mittlerweile stehen ihre Traditionen unter besonderem Schutz.

Nördlich von Tromsø liegen die markant geformten Lyngenalpen. Traumhaft schöne Panoramaaussichten sind Ihnen gewiss, zudem laden zahlreiche Seitentäler mit imposanten Canyons zu einem Abstecher ein. Alta, mit den Jahrtausende alten Felszeichnungen, liegt bereits in der Provinz Finnmark, Heimat der Samen und der Rentiere. Mit nur 1,5 Einwohnern pro Quadratkilometer ist die Finnmark die am dünnsten besiedelte Region Norwegens.

Südlich von Alta liegt der Alta Canyon. Mit einer Länge von 14 km und mit 425 m Tiefe, gehört er zu den grössten Canyons Nordeuropas. Kautokeino im Landesinneren ist eine der bedeutendsten Sami-Hochburgen in der Finnmark. Der überwiegende Teil der Bevölkerung sind Samen, welche hauptsächlich von der Rentierzucht leben. Über 100'000 Rentiere teilen sich hier Grund und Boden mit nur 3000 Menschen!

Zur Insel Magerøya, mit dem legendären Nordkap als Hauptattraktion, führt ein knapp 7 km langer und seit 2012 mautfreier Tunnel. In Honningsvåg legen sowohl die nordgehenden wie auch südgehenden Hurtigrutenschiffe an, zudem kann die «Nordkapinsel» per Flug und Bus erreicht werden. Bis zum Nordkap sind es gut 30 km, die Fahrt führt durch magische Tundralandschaft. Im Winter fahren Ausflugsbusse im Konvoi, wobei die Zufahrt wegen den starken Schneeverwehungen nie garantiert werden kann.

Für viele Reisende ist auch das sagenumworbene Nordkap ein lang ersehntes Ziel: Einmal am nördlichsten Punkt des europäischen Festlandes stehen – und das am liebsten bei schönem Wetter. Magerøya bietet neben dem Nordkap aber noch weitere Highlights. So werden im Sommer zum Beispiel ab Gjesvær Bootsfahrten zum Vogelfelsen Gjesværtappen angeboten oder wie wäre es mit einer Königskrabbensafari? Eine leichte, aber lohnenswerte Wanderung, führt von Skarsvåg, dem nördlichsten bewohnten Ort Norwegens, in einer halben Stunde zum Aussichtspunkt Kirkeporten, von wo Sie einen wunderbaren Blick zum «Nordkaphorn» geniessen.

Östlich der Insel Magerøy liegt die Halbinsel Nordkinn. Die Fahrt von Ifjord zu den Fischerdörfern Gamvik, Mehamn und Kjøllefjord ist landschaftlich sehr schön. Hier oben bei Gamvik liegt übrigens der nördlichste Leuchtturm des europäischen Festlandes. Noch etwas weiter im Osten liegt die Varanger-Halbinsel mit einer bizarren Berg- und Küstenlandschaft, traditionellen Fischerdörfern, Vogelklippen und schönen Wandermöglichkeiten.  Vardø ist die östlichste Stadt Norwegens und war 17. Jahrhundert das Zentrum für umfassende Hexenverfolgung. Hier fanden die meisten Hexenprozesse Norwegens im Verhältnis zur Bevölkerungsanzahl statt. Besuchen Sie das interessante Vardømuseum und das Denkmal bei Steilneset und erfahren Sie mehr über das dunkle Kapitel der Hexenverfolgung.

Kirkenes liegt im äussersten Nordosten von Norwegen, nur wenige Kilometer von der russischen und finnischen Grenze entfernt und gilt mit ihren rund 7000 Einwohnern als die «Hauptstadt» der Barentsregion. Sie liegt 400 km nördlich des Polarkreises und genauso östlich wie St. Petersburg. Der russische Zar, die Russische Revolution, die Finnische Zuwanderung und der Zweite Weltkrieg haben ihre Spuren hinterlassen. Im Grenselandmuseum erfahren Sie mehr darüber. Die Nähe zu Russland ist allgegenwärtig, sind doch die Strassenschilder in Norwegisch und Russisch angeschrieben und einmal im Monat findet ein russischer Markt statt. Kirkenes eisfreier Hafen ist der Wendepunkt der Hurtigrutenschiffe. Früher wurde hier das Erz aus den Bergwerken Bjørnevatn auf die Schiffe verladen. Zu den berühmtesten Attraktionen im Winter gehört das Schneehotel – ein Wintertraum aus Eis und Schnee, das jedes Jahr komplett neu gebaut wird.

Nordnorwegen ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Die Sommermonate Juni, Juli und August sind eine ideale Reisezeit. Dann sind nicht nur die Temperaturen angenehm, sondern auch die Tage sehr lang. Auch die Museen, Hotels und Campingplätze haben geöffnet. Reisen Sie im Frühling, so muss die Route sehr gut geplant werden, denn viele Unterkünfte und Museen schliessen in der Zwischensaison. Der Herbst lockt mit einer wunderbaren Farbenpracht, doch bedenken Sie, dass es im Allgemeinen sehr still und ruhig ist.

Auch der Winter hat seinen besonderen Reiz. Dank des Golfstroms ist es an der Küste überraschend mild, im Landesinneren kann es hingegen eisig kalt sein. Planen Sie Mietwagenrundreisen mit Bedacht, die Kraft der Natur ist in diesen Breitengraten enorm. Das Fahren ist auch im Winter angenehmen, die Mietwagen sind mit Spikes ausgerüstet und sorgen für guten Halt. Trotzdem – es kommt immer wieder mal vor, dass Strassenabschnitte wegen Schneestürmen und starken Verwehungen vorübergehend gesperrt werden. Deshalb unser Rat: Planen Sie vor einer Flugreise immer einen Reservetag ein.

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