Fotoreise nach Dänemark

Flagge Dänemark

Fotoreise nach Dänemark

Das malerische Ebeltoft in Djursland ist einer der beliebtesten Ferienorte Dänemarks. Hier finden Sie während Ihrer Reise vom 21. - 26.5.2020 kopfsteingepflasterte, verwinkelte und kleine Gassen sowie schiefe, alte Häuser. Das charmante Rathaus der Stadt, der Leuchtturm von Sletterhage und die Sonnenuntergänge über der Bucht sind nur einige Fotomotive auf dieser Reise. Die Anreise verbinden Sie mit dem Besuch der längsten Hängebrücke Europas, der Stor Belt Brücke.

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Reiseprogramm

Fotoreise nach Dänemark

1. Tag: Zürich–Kopenhagen–Korsør

Flug nach Kopenhagen. Transfer nach Korsør und Hotelbezug. Am Abend fotografieren wir bereits das erste Highlight dieser Reise: Die Stor Belt Brücke.

2. Tag: Korsør–Ebeltoft

Nach dem Frühstück fahren wir Richtung Ebeltoft. Unterwegs gibt es einen Fotostopp direkt an der Ostsee. Abends nutzen wir die goldene und die blaue Stunde und fotografieren unter anderem den Leuchtturm von Fornaes.

3.–5. Tag: Molsbjerge & Århus

Im Laufe der Woche werden wir Ebeltoft, den Nationalpark Molsbjerge und Århus, die zweitgrösste Stadt von Dänemark, näher kennenlernen. Bereits vor dem Hotel finden wir viele neue Bildideen. Das malerische Städtchen Ebeltoft zeigt sich wie ein Museum. Stockrosen entdecken wir an jeder Hauswand. Die Kleinstadt liegt unglaublich schön auf einer kleinen Anhöhe an der Ebeltoftbucht. Von der Hotelterrasse aus beobachten wir die schöne Abendstimmung. Die Abende sind schon sehr lang und das Licht so kraftvoll. Wir haben viel Ruhe und Zeit, um die goldenen und blauen Stunden zum Fotografieren zu nutzen. Ausflüge bringen uns in die nähere Umgebung und wir besuchen Århus, Sletterhage Fyr, den Leuchtturm an der kraftvollen Küste und erweitern unser fototechnisches Repertoire. Die Vielfalt von Dänemark kann auch die Leitidee der Fotowoche sein: Wie kann ich die Weite, den Strand, die Leuchttürme neu, frisch und überraschend fotografieren?

6. Tag: Ebeltoft–Kopenhagen–Zürich

Schiffsüberfahrt, Transfer und Rückflug oder individuelle Verlängerung.

Philipp Dubs

Vor und hinter der Kamera - eine Laufbahn mit Umwegen. Dass die Fotografie mal zu meinem Beruf werden würde, war nicht abzusehen. Alles fing ganz harmlos an: Aufgewachsen am Zürichsee, fühlte ich mich ausserhalb der Schulmauern wesentlich freier. Anpacken war mein Ding, das Studieren überliess ich lieber anderen. Die Ausbildung zum Elektromonteur schien deshalb der richtige Weg zu sein. Meine Freizeit war erfüllt durch die Seepfadfinder. In See stechen - genau das Richtige für mich.

Um meine Erlebnisse festzuhalten, kam ein Tagebuch, schreibfaul wie ich war, nicht in Frage. Eine Kamera leistete mir sehr viel bessere Dienste und wurde zu einem treuen Begleiter. Das Leben auf diese Weise zu dokumentieren machte Spass. Der Platz hinter der Kamera fing an mir zu gefallen. Bei einem Fotoworkshop von Markus Bissig (Thema «Wasser und Musik») machte es dann Klick: Fotografieren - das wollte ich können. Sehen, was jeder sieht, aber davon ein Bild machen, wie es noch keiner gesehen hat. Ich war fasziniert. Fasziniert davon, Bilder so zu gestalten, dass sie ihre eigene Geschichte erzählen. Wie meine Geschichte weitergehen sollte, war klar: Ich wollte mein Hobby zum Beruf machen. Es hat geklappt, aber etwas gedauert: zwei Jahre Kameratechniker in der Reparaturwerkstatt von Minolta Schweiz, ein Jahr Sachbearbeiter in einem Fotofachlabor und hauptsächlich sieben Jahre Fotoassistent und Digitaloperator bei grossartigen Fotografen an zahlreichen Schauplätzen auf der ganzen Welt. Diese Art und Weise des Lernens war ein grosses Abenteuer und hat dazu geführt, dass ich heute selbst als Fotograf für Agenturen, Zeitschriften und Magazine unterwegs sein darf. Es hat aber auch dazu geführt, dass ich meine Erfahrungen gerne weitergebe, weil mir die Art der praktischen Wissensvermittlung gefällt. Es ist deshalb an der Zeit, auch wieder vor die Kamera zu treten.

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Copyrights: © Baumeler - Philipp Dubes

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