Entdeckungsreise Antarktis, Patagonien und chilenische FjordeKurs Süd und Kurs Nord

Flagge Antarktis

Entdeckungsreise Antarktis, Patagonien und chilenische FjordeKurs Süd und Kurs Nord

Besuchen Sie faszinierendste Orte entlang der südamerikanischen Küste, ­Patagonien und die chilenischen Fjorde, bevor Sie den Höhepunkt Ihrer Reise ­erleben: die Antarktis.

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Reiseprogramm

Entdeckungsreise Antarktis, Patagonien und chilenische Fjorde

Kurs Süd und Kurs Nord

Tag 1: Valparaíso

Die Expedition beginnt in der poetischen Stadt Valparaíso, wo Sie an Bord von MS Roald Amundsen gehen.

Tag 2–3: Entspannung auf See

Während wir Chiles pazifische Küste entlangfahren, beginnt unser Expeditionsteam mit den Vorträgen, um Sie auf die kommenden Abenteuer einzustimmen.

Tag 4: Castro

Die Inselstadt Castro ist für ihre bunten «Palafitos» bekannt: Holz­häuser, die auf Stelzen entlang des Ufers stehen. Wir besichtigen die Kirche des heiligen Franziskus, eine ­UNESCO-Welterbestätte, die zu den Kirchen von Chiloé gehört und zum nahe gelegenen Nationalpark Chiloé.

Tag 5: Entspannung auf See

Die Expedition führt uns weiter nach Süden, durch die Gewässer Patagoniens und die ikonische Seenlandschaft der Anden.

Tag 6: Puerto Edén

Auf unserer Fahrt durch Patagonien besuchen wir das entlegene Dorf Puerto Edén im Bernardo-O’Higgins-Nationalpark. Diese Siedlung ist nur über Wasser erreichbar und besitzt hervorragende Wanderwege. Unter den 250 Einwohnern leben 15 verbliebene Mitglieder des Volks der Kawesqar.

Tag 7–8: Puerto Natales

Besichtigen Sie die beeindru­ckenden Felsformationen Torres del Paine in einem der schönsten Naturschutzgebiete der Erde. Erleben Sie azurblaue Seen, Pfade, die sich durch grüne Wälder schlängeln, reiss­ende Flüsse und einen grossen, strahlend blauen Gletscher.

Tag 9: Chilenische Fjorde

Die tiefen Kanäle der chileni­schen Fjorde und die zum Wasser hin steil abfallenden Berge hinterlassen einen nachhaltigen Eindruck. Diese wilde und ent­legene Gegend scheint nahezu unberührt von Menschenhand.

Tag 10–11: Kap Hoorn und die Drake-Passage

Nach der Durchquerung des Beagle-Kanals fahren wir in offene Gewässer und landen, sofern die Bedingungen es zulassen, an Kap Hoorn an. Über die Drake-Passage, wo zwei Ozeane aufeinandertreffen, setzen wir unseren Weg in die Antarktis fort.

Tag 12–15: Antarktis

Die endlos weisse Wildnis der Antarktis schenkt Ihnen unvergessliche Erlebnisse. Fahren Sie Kajak in unberührten Gewässern, umgeben von Eisbergen. Wandern Sie über verschneite Pfade zu spektakulären Aussichtspunkten, lauschen Sie den kalbenden Gletschern und zankenden Pinguinen.

Tag 16–17: Drake-Passage

Nach vier unvergesslichen ­Tagen in der Antarktis, fahren wir durch die berühmte Drake-Passage sicher zurück.

Tag 18: Punta Arenas

Leider geht auch die schönste Reise einmal zu Ende. Wir erreichen Punta Arenas, und mit dem Flug nach Santiago de Chile endet Ihre Expedition.

Höhepunkte unserer Anlandungen in der Antarktis

Deception Island

Dieser charakteristische ringförmige Vulkankrater hat eine schiffbare Öffnung ins Innere. Im Naturhafen gehen wir an Land und besuchen in Whalers Bay eine verlassene Walfangstation sowie einen aufgegebenen britischen Stützpunkt.

Half Moon Island

Geniessen Sie den Aufenthalt auf dieser unglaublich fotogenen Insel. Wir erkunden die zerklüfteten Klippen, die eine grosse Kolonie von Zügelpinguinen sowie verschiedene Robben- und Seevogelarten beherbergen, die regelmässig die Insel besuchen.

Yankee Harbour

Früher nutzten Robbenfänger Yankee Harbour auf Greenwich

Island regelmässig als Ausgangsbasis. Es bot einen sicheren Naturhafen. Eine der interessantesten Attraktionen ist die riesige Eselspinguin-Kolonie, die auf 4.000 Brutpaare geschätzt wird.

Antarktischer Sund

Das riesige Schelfeis des antarktischen Kontinents lässt kilometerlange Tafeleisberge entstehen. Die starken Strömungen des Weddell-Meeres transportieren diese massiven, flachen, spitzen Eisberge nach Norden in den Antarktischen Sund, im Nordosten der Antarktischen Halbinsel. Wir hoffen, diesen atemberaubenden Anblick bei der Durchfahrt geniessen zu können.

Brown Bluff

Dieser 743 Meter hohe, rostfarbene Steilhang ist vulkanischen Ursprungs und sein Strand mit sogenannten Lavabomben übersät. Zu den Wildtieren, mit denen wir hier auf Tuchfühlung gehen können, gehören Adelie- und Eselspinguine sowie Dominikanermöwen.

Cuverville Island

Cuverville Island ist bekannt als Heimat der grössten bekannten Eselspinguin-Kolonie auf der Antarktischen Halbinsel. Wir fahren durch den schmalen Errera-Kanal – von und nach Cuverville – und sehen Eisberge, die in den nahen Flachwasserzonen auf Grund gelaufen sind.

Wilhelmina Bay

Gehen Sie an Land und geniessen Sie die beeindruckende Kulisse sowie die spektakulären Eisformationen von winzigen vorbeitreibenden Bruchstücken bis hin zu grossen Eisbergen. Die Bucht ist ein Futtergebiet für Wale und Robben und diente den einstigen Walfängern als reiches Jagdrevier.

Neko Harbour

Die Eselspinguin-Kolonie liegt eingebettet in der Andvord Bay, umgeben von den Bergen und hohen Gletscherwänden der Halbinsel. Neko ist einer der wenigen Orte in diesem Gebiet, wo wir das antarktische Festland betreten können.

Paradise Harbour

Paradise Harbour bietet eine weitere seltene Gelegenheit, das Festland zu betreten. Hier erwarten uns einige der schönsten Ausblicke der Halbinsel sowie eine Forschungsstation und Pinguin-Kolonien.

Lemaire-Kanal

Dieser elf Kilometer lange und 1,6 Kilometer breite Kanal zählt zu den schönsten Passagen in der Antarktis. Er bietet spektakuläre Ausblicke sowie fantastische Fotomotive.

Petermann Island

Die Insel in der malerischen Penola Strait ist der perfekte Ort, um Eisberge und Wale zu sichten und den Blick über den Kanal bis zur Antarktischen Halbinsel schweifen zu lassen.

Detaille Island

Hier, an der ehemaligen Station W, führten Wissenschaftler geologische und meteorologische Untersuchungen durch. Die Station musste evakuiert werden, als Meereis und ungünstige Wetterlagen die Ankunft des Versorgungsschiffs unmöglich machten.

Horseshoe Island

Horseshoe Island beherbergt eine nahezu unveränderte und komplett ausgestattete wissenschaftliche Forschungsstation der Briten aus den 50er-Jahren. Sie wurde im März 1950 vom Falkland Island Dependencies Survey als Station Y gegründet und im August 1960 geschlossen.

Stonington Island

Nur wenige Touristen besuchen die felsige Insel. Freuen Sie sich auf die Besichtigung der verlassenen britischen und amerikanischen Forschungsstationen sowie des Museums.

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