Entdeckungsreise Antarktis, ­Falklandinseln und chilenische Fjorde

Flagge Falklandinseln

Entdeckungsreise Antarktis, ­Falklandinseln und chilenische Fjorde

Reisen Sie auf den Spuren der grossen Entdecker zu den spektakulären chilenischen Fjorden, ­in die Wildnis der Antarktis und zu den abwechslungsreichen Falkland­inseln.

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Reiseprogramm

Entdeckungsreise Antarktis, ­Falklandinseln und chilenische Fjorde

Tag 1: Santiago de Chile

Willkommen in der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile, in der Sie die erste Nacht verbringen.

Tag 2: Santiago de Chile/Punta Arenas

Sie fliegen nach Punta Arenas und gehen an Bord von MS Roald Amundsen.

Tag 3: Chilenische Fjorde

Geniessen Sie die Fahrt durch den Beagle-Kanal und den Blick auf die Fjorde und mächtigen Berge, die steil zum Wasser hin abfallen.

Tag 4–5: Kap Hoorn und die Drake-Passage

Kap Hoorn, auf 56° Süd, ist der südlichste Punkt Südamerikas. Früher mussten die Schiffe hier vorbei, um von einer Seite Amerikas zur anderen zu gelangen. Wenn es die Wetterbedingungen zulassen, versuchen wir anzulanden. Schliesslich durchfahren wir die berühmte Drake-Passage, und während wir uns dem weissen Kontinent nähern, steigt die Spannung stündlich. Treibeis oder Pinguine im Wasser kunden von unserer baldigen Ankunft.

Tag 6–12: Antarktis

Jemand hat einmal gesagt: «Wenn du die Antarktis beschreiben kannst, warst du wahrscheinlich nie da!» 90 Prozent der weltweiten Eisflächen entfallen auf die Landmasse der Antarktis – und im Winter verdoppelt das Meereis die Grösse des Kontinents. Im Sommer ist die Antarktis Brutstätte für Millionen Pinguine, Wale und Robben. Der Antarktisvertrag widmet sich dem Frieden, der Wissenschaft und dem Tourismus der Region. Kein menschliches Handeln darf das Gleichgewicht der Natur beeinträchtigen. Wir hinterlassen nur ein paar Fussspuren und nehmen lediglich Fotos mit nach Hause. Wetter-, Wind- und Eisbedingungen bestimmen die Anlandungen und können Routenänderungen herbeiführen. Meistens sind die Voraussetzungen jedoch ideal, und wir verbringen Stunden an Land, beim Kajakfahren, Wandern oder unterwegs bei Walbeobachtungen.

Tag 13: Entspannung auf See

Nach der Erkundung der Antarktis nehmen wir Kurs auf die Falklandinseln. Unsere Vorträge an Bord beschäftigen sich mit der dramatischen Geschichte und vielfältigen Tierwelt der Inseln.

Tag 14–16: Falklandinseln

Nach dem Aufenthalt in der Ant­arktis scheint der Besuch einer Stadt im britischen Stil, mit roten Telefonzellen, Bussen und Pubs etwas surreal. Spazieren Sie durch die Strassen Stanleys, der Hauptstadt der Falklandinseln, oder nehmen Sie teil an einem Ausflug in die Wildnis und Tierwelt.

Tag 17: Entspannung auf See

Abends erreichen wir die Magellanstrasse und lassen die Erlebnisse unserer Reise Revue passieren.

Tag 18: Punta Arenas/Santiago de Chile

Am Morgen erreichen wir Punta Arenas für den Rückflug nach Santiago de Chile.

Höhepunkte unserer Anlandungen in der Antarktis

Deception Island

Dieser charakteristische ringförmige Vulkankrater hat eine schiffbare Öffnung ins Innere. Im Naturhafen gehen wir an Land und besuchen in Whalers Bay eine verlassene Walfangstation sowie einen aufgegebenen britischen Stützpunkt.

Half Moon Island

Geniessen Sie den Aufenthalt auf dieser unglaublich fotogenen Insel. Wir erkunden die zerklüfteten Klippen, die eine grosse Kolonie von Zügelpinguinen sowie verschiedene Robben- und Seevogelarten beherbergen, die regelmässig die Insel besuchen.

Yankee Harbour

Früher nutzten Robbenfänger Yankee Harbour auf Greenwich

Island regelmässig als Ausgangsbasis. Es bot einen sicheren Naturhafen. Eine der interessantesten Attraktionen ist die riesige Eselspinguin-Kolonie, die auf 4.000 Brutpaare geschätzt wird.

Antarktischer Sund

Das riesige Schelfeis des antarktischen Kontinents lässt kilometerlange Tafeleisberge entstehen. Die starken Strömungen des Weddell-Meeres transportieren diese massiven, flachen, spitzen Eisberge nach Norden in den Antarktischen Sund, im Nordosten der Antarktischen Halbinsel. Wir hoffen, diesen atemberaubenden Anblick bei der Durchfahrt geniessen zu können.

Brown Bluff

Dieser 743 Meter hohe, rostfarbene Steilhang ist vulkanischen Ursprungs und sein Strand mit sogenannten Lavabomben übersät. Zu den Wildtieren, mit denen wir hier auf Tuchfühlung gehen können, gehören Adelie- und Eselspinguine sowie Dominikanermöwen.

Cuverville Island

Cuverville Island ist bekannt als Heimat der grössten bekannten Eselspinguin-Kolonie auf der Antarktischen Halbinsel. Wir fahren durch den schmalen Errera-Kanal – von und nach Cuverville – und sehen Eisberge, die in den nahen Flachwasserzonen auf Grund gelaufen sind.

Wilhelmina Bay

Gehen Sie an Land und geniessen Sie die beeindruckende Kulisse sowie die spektakulären Eisformationen von winzigen vorbeitreibenden Bruchstücken bis hin zu grossen Eisbergen. Die Bucht ist ein Futtergebiet für Wale und Robben und diente den einstigen Walfängern als reiches Jagdrevier.

Neko Harbour

Die Eselspinguin-Kolonie liegt eingebettet in der Andvord Bay, umgeben von den Bergen und hohen Gletscherwänden der Halbinsel. Neko ist einer der wenigen Orte in diesem Gebiet, wo wir das antarktische Festland betreten können.

Paradise Harbour

Paradise Harbour bietet eine weitere seltene Gelegenheit, das Festland zu betreten. Hier erwarten uns einige der schönsten Ausblicke der Halbinsel sowie eine Forschungsstation und Pinguin-Kolonien.

Lemaire-Kanal

Dieser elf Kilometer lange und 1,6 Kilometer breite Kanal zählt zu den schönsten Passagen in der Antarktis. Er bietet spektakuläre Ausblicke sowie fantastische Fotomotive.

Petermann Island

Die Insel in der malerischen Penola Strait ist der perfekte Ort, um Eisberge und Wale zu sichten und den Blick über den Kanal bis zur Antarktischen Halbinsel schweifen zu lassen.

Detaille Island

Hier, an der ehemaligen Station W, führten Wissenschaftler geologische und meteorologische Untersuchungen durch. Die Station musste evakuiert werden, als Meereis und ungünstige Wetterlagen die Ankunft des Versorgungsschiffs unmöglich machten.

Horseshoe Island

Horseshoe Island beherbergt eine nahezu unveränderte und komplett ausgestattete wissenschaftliche Forschungsstation der Briten aus den 50er-Jahren. Sie wurde im März 1950 vom Falkland Island Dependencies Survey als Station Y gegründet und im August 1960 geschlossen.

Stonington Island

Nur wenige Touristen besuchen die felsige Insel. Freuen Sie sich auf die Besichtigung der verlassenen britischen und amerikanischen Forschungsstationen sowie des Museums.

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Copyrights: Linda Drake, making view AS, Stefan Dall

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