Antarktis und Falklandinseln – Abenteuer am Ende der Welt – Kurs Süd und Kurs Nord

Flagge Antarktis

Antarktis und Falklandinseln – Abenteuer am Ende der Welt – Kurs Süd und Kurs Nord

Erleben Sie Südamerika, die Falklandinseln und die ­Antarktis auf dieser beeindruckenden Reise mit Walen, Robben und Eisbergen.

Termine und Preise auf Anfrage

Reiseprogramm

Antarktis und Falklandinseln – Abenteuer am Ende der Welt – Kurs Süd und Kurs Nord

Tag 1–2: Montevideo

Ihre Expedition beginnt mit einer Hotelübernachtung in der lebendigen Hauptstadt Uruguays. Die Stadt verströmt eine lässige Eleganz und besitzt eine überraschende kulturelle Vielfalt. Erkunden Sie die Stadt, bevor Sie an Bord von MS Midnatsol gehen.

Tag 3–4: Entspannung auf See

Das Expeditionsteam beginnt mit dem Vortragsprogramm über Geschichte und die grossen Entdecker, Meeresbio­logie, Tierwelt, Ozeanografie und Klimawandel.

Tag 5: Puerto Madryn

Erster Höhepunkt ist der Be­such der Halbinsel Valdés, ein Naturreservat, das zum UNESCO-Weltnaturerbe ernannt wurde. Ein spektakulärer Lebensraum für See-Elefanten, Magellan-Pinguine, Glattwale und eine Vielzahl an Vögeln.

Tag 6: Entspannung auf See

Geniessen Sie den Tag an Bord.

Tag 7–9: Falklandinseln

Die Falklandinseln bieten eine Fülle an Erlebnissen, von roten Doppeldeckerbussen und englischen Pubs in der Hauptstadt Stanley bis hin zu Pinguinen, Berg- und Küstenwanderungen

oder Kajak-Touren in den klaren Gewässern.

Tag 10–11: Entspannung auf See

Ein Tag auf See bietet jede Menge Abwechslung. Haben wir die antarktische Konvergenz passiert, spüren Sie, dass die Luft frischer wird. Gut möglich, dass jetzt die ersten Eisberge und Wale auftauchen.

Tag 12–14: Antarktis

Die Antarktis wird Sie überwältigen: endloser weisser Horizont, Eisberge, Wale und riesige Pinguin-Kolonien. Erkunden sie die unvergleichliche antarktische Landschaft, die vielfältige Tierwelt, Gletscher und historische Walfangstationen. Sie befinden sich in einer der entlegensten Gegenden der Welt, und an jeder Ecke warten Abenteuer. Wir landen mehrmals an, möglich sind Anlandungen in Half Moon Island, Yankee Harbour und Cuverville Island, wo riesige Eselspinguin-Kolonien beheimatet sind. Paradise Harbour verdankt seinen Namen den Walfängern, die vor langer Zeit

hierherkamen, um Schutz vor den verheerenden Stürmen zu suchen. Die hohen Gletscherwände in Wilhelmina Bay vermitteln einen Eindruck von der gigantischen Kraft des Eises.

Tag 15–16: Entspannung auf See

Auf dem Weg durch die Drake-­Passage verbringen Sie die letzten Tage an Bord.

Tag 17: Ushuaia

Mit der Ankunft in Ushuaia wird es Zeit, auf Wiedersehen zu sagen. Unser Transfer bringt Sie zum Flughafen für Ihren Rückflug nach Buenos Aires.

Höhepunkte unserer Anlandungen in der Antarktis

Deception Island

Dieser charakteristische ringförmige Vulkankrater hat eine schiffbare Öffnung ins Innere. Im Naturhafen gehen wir an Land und besuchen in Whalers Bay eine verlassene Walfangstation sowie einen aufgegebenen britischen Stützpunkt.

Half Moon Island

Geniessen Sie den Aufenthalt auf dieser unglaublich fotogenen Insel. Wir erkunden die zerklüfteten Klippen, die eine grosse Kolonie von Zügelpinguinen sowie verschiedene Robben- und Seevogelarten beherbergen, die regelmässig die Insel besuchen.

Yankee Harbour

Früher nutzten Robbenfänger Yankee Harbour auf Greenwich

Island regelmässig als Ausgangsbasis. Es bot einen sicheren Naturhafen. Eine der interessantesten Attraktionen ist die riesige Eselspinguin-Kolonie, die auf 4.000 Brutpaare geschätzt wird.

Antarktischer Sund

Das riesige Schelfeis des antarktischen Kontinents lässt kilometerlange Tafeleisberge entstehen. Die starken Strömungen des Weddell-Meeres transportieren diese massiven, flachen, spitzen Eisberge nach Norden in den Antarktischen Sund, im Nordosten der Antarktischen Halbinsel. Wir hoffen, diesen atemberaubenden Anblick bei der Durchfahrt geniessen zu können.

Brown Bluff

Dieser 743 Meter hohe, rostfarbene Steilhang ist vulkanischen Ursprungs und sein Strand mit sogenannten Lavabomben übersät. Zu den Wildtieren, mit denen wir hier auf Tuchfühlung gehen können, gehören Adelie- und Eselspinguine sowie Dominikanermöwen.

Cuverville Island

Cuverville Island ist bekannt als Heimat der grössten bekannten Eselspinguin-Kolonie auf der Antarktischen Halbinsel. Wir fahren durch den schmalen Errera-Kanal – von und nach Cuverville – und sehen Eisberge, die in den nahen Flachwasserzonen auf Grund gelaufen sind.

Wilhelmina Bay

Gehen Sie an Land und geniessen Sie die beeindruckende Kulisse sowie die spektakulären Eisformationen von winzigen vorbeitreibenden Bruchstücken bis hin zu grossen Eisbergen. Die Bucht ist ein Futtergebiet für Wale und Robben und diente den einstigen Walfängern als reiches Jagdrevier.

Neko Harbour

Die Eselspinguin-Kolonie liegt eingebettet in der Andvord Bay, umgeben von den Bergen und hohen Gletscherwänden der Halbinsel. Neko ist einer der wenigen Orte in diesem Gebiet, wo wir das antarktische Festland betreten können.

Paradise Harbour

Paradise Harbour bietet eine weitere seltene Gelegenheit, das Festland zu betreten. Hier erwarten uns einige der schönsten Ausblicke der Halbinsel sowie eine Forschungsstation und Pinguin-Kolonien.

Lemaire-Kanal

Dieser elf Kilometer lange und 1,6 Kilometer breite Kanal zählt zu den schönsten Passagen in der Antarktis. Er bietet spektakuläre Ausblicke sowie fantastische Fotomotive.

Petermann Island

Die Insel in der malerischen Penola Strait ist der perfekte Ort, um Eisberge und Wale zu sichten und den Blick über den Kanal bis zur Antarktischen Halbinsel schweifen zu lassen.

Detaille Island

Hier, an der ehemaligen Station W, führten Wissenschaftler geologische und meteorologische Untersuchungen durch. Die Station musste evakuiert werden, als Meereis und ungünstige Wetterlagen die Ankunft des Versorgungsschiffs unmöglich machten.

Horseshoe Island

Horseshoe Island beherbergt eine nahezu unveränderte und komplett ausgestattete wissenschaftliche Forschungsstation der Briten aus den 50er-Jahren. Sie wurde im März 1950 vom Falkland Island Dependencies Survey als Station Y gegründet und im August 1960 geschlossen.

Stonington Island

Nur wenige Touristen besuchen die felsige Insel. Freuen Sie sich auf die Besichtigung der verlassenen britischen und amerikanischen Forschungsstationen sowie des Museums.

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