Antarktis, Falklandinseln und Südgeorgien – Die ultimative Expeditionsreise

Antarktis, Falklandinseln und Südgeorgien – Die ultimative ­Expeditionsreise

Flagge Antarktis

Antarktis, Falklandinseln und Südgeorgien – Die ultimative ­Expeditionsreise

BEGLEITEN Sie uns auf eine abenteuerliche Expeditionsreise zu den abgelegenen Falklandinseln und in das atemberaubende Südgeorgien, bevor Sie den gross­artigen antarktischen ­Kontinent erleben. ­Erkunden Sie mit uns die endlos weisse Landschaft und hören Sie nichts weiter, als die Stille der Natur

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Reiseprogramm

Antarktis, Falklandinseln und Südgeorgien – Die ultimative ­Expeditionsreise

Tag 1: Buenos Aires

Ihre Expedition beginnt mit einer Übernachtung in Buenos Aires. Die pulsierende Hauptstadt Argentiniens ist die Wiege des Tangos.

Tag 2: Buenos Aires/Ushuaia

Am nächsten Morgen fliegen Sie nach Ushuaia. Nehmen Sie an einem optionalen Ausflug zum Nationalpark Tierra del Fuego teil, bevor Sie an Bord von MS Fram gehen. Abends fahren wir durch den malerischen Beagle-Kanal.

Tag 3: Entspannung auf See

Wir überqueren das offene Meer auf dem Weg zu den Falkland­inseln. Geniessen Sie die Vorträge an Bord und halten Sie von Deck aus Ausschau nach Tieren.

Tag 4–6: Falklandinseln

Die Falklandinseln sind ein Wunder der Natur mit einer vielfältigen Tierwelt. Erleben Sie einen fantastisch klaren blauen Himmel, endlose ­Horizonte und atemberau­bende weisse Strände.

Tag 7–8: Südatlantik

Wir fahren zwei Tage Richtung Südosten auf das wunderschöne Südgeorgien zu. Nehmen Sie teil an Vorlesungen über die Tierwelt der Gegend, der Ge­schichte des Walfangs und der Polarregion.

Tag 9–13: Südgeorgien

Erkunden Sie die einzigartige Schönheit Südgeorgiens, die raue Gletscherlandschaft und die reiche Tierwelt mit den majestätischen Königspinguinen sowie die lange Geschichte des Walfangs und seine Erforschung. Bekannt als «Serengeti des südlichen Atlantiks» ist dies ein beliebter Ort für Tierfotografen. Besichtigen Sie auch die norwegische Seemannskirche und den kleinen Friedhof, auf dem der grosse Antarktis-Entdecker Sir Ernest Shackleton seine letzte Ruhe fand.

Tag 14: Richtung Antarktis

Auf dem Weg in die Antarktis erfahren Sie mehr über die Wunder des tiefen Südens – über Geschichte, Umwelt und Tierwelt dieses gigantischen weissen Kontinents.

Tag 15–20: Antarktis

Die Antarktis ist anders als alles, was Sie jemals erleben werden! Sobald wir die antarktische Konvergenz passiert haben, wird es spürbar kälter. Die ersten antarktischen Pinguine tauchen im Wasser auf. Wenn möglich, lassen wir die Kajaks zu Wasser, schlagen unsere Zelte auf und nehmen Sie mit auf unvergessliche Wanderungen zur Erkundung der schönsten unberührten Orte unserer Erde.

Tag 21–22: Drake-Passage

Auf dem Weg zurück in die Zivilisation hören wir weitere Vorträge und tauschen uns über unsere Erfahrungen in der ­Antarktis aus.

Tag 23: Ushuaia/Buenos Aires

Die Reise endet in Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt. Von hier aus fliegen Sie nach Buenos Aires.

Höhepunkte unserer Anlandungen in der Antarktis

Deception Island

Dieser charakteristische ringförmige Vulkankrater hat eine schiffbare Öffnung ins Innere. Im Naturhafen gehen wir an Land und besuchen in Whalers Bay eine verlassene Walfangstation sowie einen aufgegebenen britischen Stützpunkt.

Half Moon Island

Geniessen Sie den Aufenthalt auf dieser unglaublich fotogenen Insel. Wir erkunden die zerklüfteten Klippen, die eine grosse Kolonie von Zügelpinguinen sowie verschiedene Robben- und Seevogelarten beherbergen, die regelmässig die Insel besuchen.

Yankee Harbour

Früher nutzten Robbenfänger Yankee Harbour auf Greenwich Island regelmässig als Ausgangsbasis. Es bot einen sicheren Naturhafen. Eine der interessantesten Attraktionen ist die riesige Eselspinguin-Kolonie, die auf 4.000 Brutpaare geschätzt wird.

Antarktischer Sund

Das riesige Schelfeis des antarktischen Kontinents lässt kilometerlange Tafeleisberge entstehen. Die starken Strömungen des Weddell-Meeres transportieren diese massiven, flachen, spitzen Eisberge nach Norden in den Antarktischen Sund, im Nordosten der Antarktischen Halbinsel. Wir hoffen, diesen atemberaubenden Anblick bei der Durchfahrt geniessen zu können.

Brown Bluff

Dieser 743 Meter hohe, rostfarbene Steilhang ist vulkanischen Ursprungs und sein Strand mit sogenannten Lavabomben übersät. Zu den Wildtieren, mit denen wir hier auf Tuchfühlung gehen können, gehören Adelie- und Eselspinguine sowie Dominikanermöwen.

Cuverville Island

Cuverville Island ist bekannt als Heimat der grössten bekannten Eselspinguin-Kolonie auf der Antarktischen Halbinsel. Wir fahren durch den schmalen Errera-Kanal – von und nach Cuverville – und sehen Eisberge, die in den nahen Flachwasserzonen auf Grund gelaufen sind.

Wilhelmina Bay

Gehen Sie an Land und geniessen Sie die beeindruckende Kulisse sowie die spektakulären Eisformationen von winzigen vorbeitreibenden Bruchstücken bis hin zu grossen Eisbergen. Die Bucht ist ein Futtergebiet für Wale und Robben und diente den einstigen Walfängern als reiches Jagdrevier.

Neko Harbour

Die Eselspinguin-Kolonie liegt eingebettet in der Andvord Bay, umgeben von den Bergen und hohen Gletscherwänden der Halbinsel. Neko ist einer der wenigen Orte in diesem Gebiet, wo wir das antarktische Festland betreten können.

Paradise Harbour

Paradise Harbour bietet eine weitere seltene Gelegenheit, das Festland zu betreten. Hier erwarten uns einige der schönsten Ausblicke der Halbinsel sowie eine Forschungsstation und Pinguin-Kolonien.

Lemaire-Kanal

Dieser elf Kilometer lange und 1,6 Kilometer breite Kanal zählt zu den schönsten Passagen in der Antarktis. Er bietet spektakuläre Ausblicke sowie fantastische Fotomotive.

Petermann Island

Die Insel in der malerischen Penola Strait ist der perfekte Ort, um Eisberge und Wale zu sichten und den Blick über den Kanal bis zur Antarktischen Halbinsel schweifen zu lassen.

Detaille Island

Hier, an der ehemaligen Station W, führten Wissenschaftler geologische und meteorologische Untersuchungen durch. Die Station musste evakuiert werden, als Meereis und ungünstige Wetterlagen die Ankunft des Versorgungsschiffs unmöglich machten.

Horseshoe Island

Horseshoe Island beherbergt eine nahezu unveränderte und komplett ausgestattete wissenschaftliche Forschungsstation der Briten aus den 50er-Jahren. Sie wurde im März 1950 vom Falkland Island Dependencies Survey als Station Y gegründet und im August 1960 geschlossen.

Stonington Island

Nur wenige Touristen besuchen die felsige Insel. Freuen Sie sich auf die Besichtigung der verlassenen britischen und amerikanischen Forschungsstationen sowie des Museums.

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